Montag, 8. Dezember 2014

[Rezension] Der Geist





Autor: Richard Laymon
Verlag: Heyne
Umfang: 512 Seiten
Preis. 9,99€

Klappentext/Inhalt
Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.
(Quelle: www.amazon.de)

Meinung
Ich mag die Bücher von Richard Laymon sehr gerne und so musste ich auch unbedingt sein neuestes Werk lesen. Dadurch, dass mir seine anderen Werke so gut gefallen haben, hatte ich hohe Erwartungen an sein neustes Buch. Leider wurden diese Erwartungen nicht mehr überfüllt.
Das Cover gefällt mir sehr gut, den es ist schlicht gehalten, aber trotzdem sehr aussagekräftig. Es passt sehr gut zu dem Inhalt der Geschichte.
Auch der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. 
Der Schreibstil konnte mich dieses mal nicht hundertprozentig überzeugen, denn mir hat etwas der blutige Schreibstil gefehlt.
Der Einstieg in die Geschichte war ungewöhnlich zäh, den lange Zeit passierte nichts spannendes. Die ersten 150 Seiten haben sich nur so hingezogen. Danach wurde die Geschichte endlich spannender.
Die Charaktere wirkten für mich ziemlich oberflächlich und nicht richtig ausgearbeitet.

Fazit
Bis jetzt konnte mich jeder Roman von Richard Laymon überzeugen, leider war es bei diesem Buch nicht so der Fall. Trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen, auch wenn die Spannung etwas gefehlt hat

Bewertung 3/5 Punkten 

1 Kommentar:

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