Dienstag, 13. August 2013

Ich lese gerade..

 
 
Das Aschenkreuz von Astrid Fritz

Im Frühjahr 1415 tritt die kluge, vorwitzige und nicht mehr ganz junge Serafina in das Schwesternhaus Sankt Christoffel zu Freiburg ein, dessen fromme Bewohnerinnen sich den Armen, Kranken und Sterbenden unter den Bürgern widmen. Schnell lebt sich Serafina ein in der Stadt am Rande des Schwarzwalds. Wäre da nur nicht die Geschichte mit dem Sohn des Kaufherrn Pfefferkorn, an dessen Selbstmord sie zweifelt. Und wäre da erst recht nicht der neue Stadtarzt. Adalbert Achaz kennt Serafina. Und er weiß um ihr dunkles Geheimnis. Ein zweiter Toter findet sich. Auch er trägt ein Aschenkreuz auf der Stirn. Und Serafina fängt an nachzudenken

Momentanter Stand:

18/278 Seiten
Bis jetzt finde ich es ganz gut und es spielt in meiner Heimat Freiburg. Ich hab noch nie ein Buch aus meiner Heimat gelesen.

Frage: Habt ihr schon mal ein Buch gelesen, welches in eurer Heimat spielt?Wenn ja welches und wo?

Lesestatistik Juli 2013

Es ist schon 13 August *wo ist nur die Zeit geblieben??* und heute gibt es endlich meine  Lesestatistik

1) Du findest mich am Ende der Welt 272 Seiten
2) Timmy Flop. Der - beste - allerbeste verdeckte Ermittler der Welt 304 Seiten
3) Malte und die Dampflok 60 Seiten
4) Vergiss den Sommer nicht 480 Seiten
5) Erntedank 384 Seiten
6) Just Listen 464 Seiten
7) Mein Herz zwischen den Zeilen 288 Seiten
8) Kleiner Tom, was nun? 256 Seiten

Insgesamt 2508 Seiten

Samstag, 10. August 2013

Die unwahrscheinliche Reise des Harold Fry



Autor: Rachel Joyce
Verlag: Fischer
Preis: 9,99€
Umfang: 378 Seiten

Klappentext:

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht Harold Fry 1000 Kilometer zu Fuß. Von Südengland bis an die schottische Grenze - eine Reise fürs Leben, eine Geschichte über Tapferkeit und Geheimnisse, Liebe und Loyalität und ein ganz unscheinbares Paar Segelschuhe.

Meinung:

Ich habe das Buch schon mal vor gut einem Jahr gelesen und da hat es  mir sehr gut gefallen. Deshalb musste ich unbedingt die Taschenbuchausgabe haben.
Das Cover ist sehr schlicht gehalten und trotzdem gefällt es mir sehr gut. Auf dem Cover sieht man einen Raben und ein Paar Segelschuhe. Die Segelschuhe sind etwas ganz wichtiges für Harold Fry und begleiten ihn auf der weiten Reise.
Der Schreibstill von Rachel Joyce hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist sehr einfach und flüssig zu lesen. Ich mag ihren gefühlvollen Schreibstill.
Harold Fry als Charakter gefällt mir sehr gut. Auf seiner Reise durchläuft er einen Entwicklung seines Charakters.
Auch die Idee des Buches konnte mich von Anfang an fesseln. Getrieben von einem einzigen Gedanken, seine totkranke ehemalige Arbeitskollegin noch ein letztes Mal zusehen, läuft Harold von Südengland bis an die schottische Grenze. Ich finde es erstaunlich, was er in seinem Alter noch alles auf sich nimmt. Für ihn ist die Reise sehr emotional. Er hat sehr viel Zeit zum Nachdenken und ihm wird auch klar, dass er kaum Zeit mit seinem verstorbenen Sohn verbracht hat.
Ab und zu gibt es auch Kapitel, die aus der Sicht von seiner Frau erzählt wurden. So bekommt man auch mit, was sie von der ganzen Sache hält. In der Zeit wo sie getrennt sind, merken, sie dass sie den anderen ganz schön arg vermissen. Durch die Reise finden Harold und seine Frau wieder mehr zu sich

Fazit:

Ein sehr emotionales Buch mit einem schönen Ende

Mein Herz zwischen den Zeilen


                                                Cover
 
 

Autor: Jodi Picoult und Samantha van Leer   
Verlag: Boje
Umfang: 286 Seiten
Preis: 14,99€
 
Klappentext:
 
»Hilf mir« – Deliah kann es kaum fassen, als sie diese Nachricht in ihrem Lieblingsbuch findet. Offensichtlich hat Oliver, der umwerfend gut aussehende Prinz der Geschichte, die Bitte speziell für sie hinterlassen. Und tatsächlich: Schnell stellen die beiden fest, dass sie über die Grenzen der Buchseiten hinweg miteinander sprechen können. Doch das reicht ihnen schon bald nicht mehr aus. Oliver ist schon lange genervt von seinem Märchen, das er immer wieder durchspielen muss, sobald ein Leser das Buch aufschlägt. Und er findet Gefallen an Deliah, die so anders ist als die langweilige Prinzessin Seraphima, die er sonst immer küssen muss. Da ist es doch klar, dass er endlich zu ihr will! Und Deliah: Die hat sich längst Hals über Kopf in ihren Märchenprinzen verliebt. Und ist begeistert von der Idee, Oliver aus dem Buch herauszuholen. Doch wie können die beiden es schaffen, die Grenzen zwischen ihren so unterschiedlichen Welten zu überwinden?
 
Meinung:
 
 Ich habe schon zwei Bücher von Jodi Picoult gelesen ("Beim Leben meiner Schwester" und "Zerbrechlich"). Beide Bücher haben mir sehr gut gefallen und deshalb wollte ich auch unbedingt ihr neues Buch lesen. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch und habe schon am Anfang gemerkt, dass ich mit diesen Erwartungen enttäuscht werde. Das soll nicht heißen, dass das Buch schlecht ist, sondern es ist einfach anders als alle ihre anderen Bücher.
Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Es zeigt Deliah und Oliver als eine Spielkarte.
Die Aufmachung des Buches ist wunderschön gestaltet. Ich habe noch nie ein so tolles Buch gesehen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Deliah, dem Prinzen Oliver und dem Märchen erzählt. Die verschiedenen Sichten der Personen sind in verschiedenen Farben geschrieben. In dem Buch findet man immer sehr tolle Bilder.
Auch der Schreibstill hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist sehr gefühlvoll und einfach zu lesen.
Die Charaktere waren für mich sehr gut gestaltet und auch sehr sympathisch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich auch gut in sie hineinversetzen. Es ist ein sehr tolles Märchen mit einer ganz anderen Idee. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte hineinträumen

Fazit:

Ein Märchen mit einer ganz besonderen Idee für Groß und Klein. Wer nicht allzu große Spannung erwartet, für den ist das Buch genau richtig.

 
 
 

Donnerstag, 8. August 2013

Timmy Flop. Der - beste - allerbeste verdeckte Ermittler der Welt


Timmy Flop. Der - beste - allerbeste verdeckte Ermittler der Welt - Pastis, Stephan



 
 
Autor: Stephan Pastis
Verlag: Oetinger
Preis: 13,95€
 
 
Klappentext:
 
Der absolut witzigste Detektivroman der Welt! Timmy Flop ist nicht nur ein einfacher Detektiv, nein - er ist Gründer, Geschäftsführer und Präsident der Detektei Flop. Gemeinsam mit seinem tollpatschigen Partner, dem Eisbären Super, löst er die unglaublichsten Fälle. Auch dann, wenn er sie sich selbst eingebrockt hat, wie zum Beispiel das Rätsel um das gestohlene Floppomobil, das seiner Mutter gehört und das er gar nicht benutzen durfte. Ganz sicher steckt Corrina Corrina, seine schärfste Konkurrentin dahinter! Meisterhafte Cartoons des mehrfach ausgezeichneten Zeichners Stephen Pastis - respektlos, liebenswert und einfach unwiderstehlich.
 
Meinung:
 

Die Gestaltung des Covers gefällt mir sehr gut. Es passt auch sehr gut zu der Geschichte. Auf dem Cover sieht man ein Gespenst, es passt sehr gut, weil Timmy als verdeckter Ermittler "arbeitet".
Auch der Schreibstill ist sehr einfach gehalten und ist somit auch für jüngere Leser sehr gut zu verstehen. Der Schreibstill ist sehr angenehm zu lesen und an einige Stellen musste ich lachen. Das Buch ist als eine Art Tagebuch mit vielen verschiedenen Comics gestaltet. Die Idee und die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Ich hatte das Buch in wenigen Stunden gelesen.
Die Geschichte ist auch sehr gut erzählt. Timmy ist mit Leib und Seele verdeckter Ermittler. Auch als Kind wollte ich mal Ermittler werden und habe das auch oft gespielt. Dadurch konnte ich Timmy sehr gut verstehen. Er weiht uns in seine tiefsten Betriebsgeheimnisse ein und gewährt uns ein Blick in seinen Alltag als verdeckter Ermittler. Timmy versucht alles um gegen seine Konkurrenten anzukommen.
 
Fazit:
 
Ein sehr lustiger Comic. Geeignet für Kinder ab 7 Jahren

Sonntag, 4. August 2013

Kleiner Tom, was nun?

Infos rund ums Buch:

Autor: Barbara Constantine
Verlag: blanvalent
Umfang: 251 Seiten
Preis: 8,99€

Klappentext:

Tom ist elf Jahre alt. Mit seiner viel zu jungen Mutter Joss wohnt er in einem alten Wohnwagen, und weil Joss abends gerne ausgeht, sich verliebt und mit Freunden wegfährt, ist Tom oft alleine. Sein Essen klaut er in den Gemüsegärten der Nachbarschaft. Hier rupft er eine Karotte aus der Erde, dort eine Kartoffel. Aber er ist sehr vorsichtig. Sorgfältig beseitigt er seine Spuren, steckt die Pflanzen zurück in die Erde und buddelt die Löcher wieder zu. Eines Abends, als er einen neuen Garten betritt, um etwas zu essen zu suchen, stolpert er beinahe über die dreiundneunzigjährige Madeleine, die zwischen ihren Kohlköpfen liegt und weint. Tom nimmt sich ihrer an, denn ehrlich gesagt: "Zusammen ist man weniger allein...."

Meinung:

Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht und als ich es dann bei ReBuy günstig gesehen habe, musste ich es mir einfach kaufen.
Das Buch konnte mich von Anfang an fesseln, ich hatte es innerhalb weniger Stunden durch. Die Kapitel sind meist nur 1-3 Seiten lang und so kommt man mit dem Lesen sehr schnell voran. Auch der Schreibstill der Autorin ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.
Die Geschichte ist sehr traurig und erschreckend. Wie kann man sein kleines Kind tagelang und ohne Essen allein  lassen. Es war sehr interessant mit zu erleben, was Tom alles dafür tut, dass er was zu essen bekommt. Auch toll fand ich es, wie er sich um die alte Frau gekümmert hat. Die Charaktere sind sehr gut gestaltet. Tom ist für sein Alter sehr selbstständig.

Fazit:

 Ein sehr trauriges Buch was einem zum Nachdenken bringt

 

Die Blütensammlerin

Klappentext Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfr...